Von den rund 16.000 Lkw und etwa 3.000 Vans, die täglich in Brüssel unterwegs sind, transportiert etwa ein Viertel Baumaterial, sagt Mark Goosenaert vom belgischen Transportunternehmen Shipit Multimodal Logistics.

Von den rund 16.000 Lkw und etwa 3.000 Vans, die täglich in Brüssel unterwegs sind, transportiert etwa ein Viertel Baumaterial, sagt Mark Goosenaert vom belgischen Transportunternehmen Shipit Multimodal Logistics.
Von den rund 16.000 Lkw und etwa 3.000 Vans, die täglich in Brüssel unterwegs sind, transportiert etwa ein Viertel Baumaterial, sagt Mark Goosenaert vom belgischen Transportunternehmen Shipit Multimodal Logistics.
„Urbane Logistik neu gestalten!“ Wie das gelingen kann, zeigte das Event „THE LAB“ im Digital Hub Logistics Hamburg.
Städte benötigen eine sichere und effiziente Versorgung. Der Dialog zwischen Transportbranche und dem öffentlichen Sektor muss intensiviert werden, fordert Alexander Handschuh, Sprecher des DStGB, im Interview mit What Cities Want (WCW).
Jeden Tag um 11.17 Uhr rollt eine Straßenbahn vom DHL-Betriebshof Haselholz in Schwerin in die Innenstadt. Doch an Bord sind keine Passagiere, sondern Pakete.
Beres Seelbach will die Welt verändern. Nachdem er zunächst Elektroautos auf die Straße gebracht hat, möchte der Onomotion-Gründer nun die KEP-Branche mit seinen Lastenrädern nachhaltiger gestalten.
Um verkehrliche Belastungen und Emissionen zu reduzieren, nutzen die Paketdienste verstärkt Alternativen zur klassischen Paketzustellung mit konventionellen Nutzfahrzeugen. Eine dieser Alternativen könnte in Zukunft der Transport von Paketen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sein.
Der Hamburger Senat hat eine sehr konkrete Strategie für die urbane Logistik erarbeitet, um Emissionen der Paketdienste spürbar zu senken.
Johanna Riggers will mit ihrem Start-up Kiezbringer eine Alternative zu Lieferdiensten wie Gorillas oder Flink schaffen. Und alle Händler aus der Nachbarschaft unterstützen.
Der Countdown läuft. Laut Anna-Theresa Korbutt könnten Speditionen und der öffentliche Personennahverkehr schon in zwei Jahren gemeinsame Sache machen.
Sie heißen EMil, Vera, Anna, Busbee oder SOfia und sind im Auftrag der Forschung im öffentlichen Raum unterwegs. Nach den Erprobungen selbstfahrender Minibusse auf privatem Gelände werden sie unter die realen Anforderungen des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gestellt.